Im Rahmen der Ferien(s)passaktion des Fördervereins Freizeitbad Grasleben e.V. siegten Florian Ebering und Fiona Greff bei einem zugegeben nicht ganz ernst gemeinten Wettbewerb um die beste „Arschbombe“ im Freizeitbad Grasleben. Die aus drei Personen bestehende Jury hatte die Aufgabe, fünf verschiedene Sprünge ins kühle Nass zu bewerten, wobei es nicht nur auf die Haltung, sondern auch auf die Höhe der Wasserspritzer ankam. Eine nicht ganz einfache Aufgabe – sowohl für die Jury als auch für die Springer.

Der „Arschbombenwettbewerb“ lockte zahlreiche Besucher an. Darunter befand sich auch eine Reisegruppe aus Frankreich, die sich jedoch nicht mit Zuschauen begnügte, sondern ebenfalls voller Freude und mit sichtlichem Spaß teilnahm. Zum Hintergrund: Grasleben pflegt mit der Partnerschaftsgemeinde Oulchy-le-Château ein besonderes Verhältnis. Bereits seit über 35 Jahren besuchen sich die Gemeinden gegenseitig. In diesem Jahr waren acht Jugendliche im Alter zwischen 14 und 17 Jahren sowie zwei Betreuer aus Frankreich zu Gast in Grasleben. Während das Wort „Arschbombe“ für die Franzosen nicht so leicht auszusprechen war, gelang ihnen die Umsetzung der selbigen deutlich besser. Einige kräftige Wasserklatscher waren das Ergebnis. Die besten Kombinationen lieferten jedoch Florian Ebering und Fiona Greff aus Grasleben, die einen Gutschein als Belohnung mit nach Hause nahmen.

Im kommenden Jahr reist dann eine Grasleber Reisegruppe wieder nach Frankreich. Beim fröhlichen Ausklang des Abends stellten sich die Gäste die nicht ganz ernstgemeinte Frage, wie wohl das Wort „Arschbombe“ auf Französisch heißt… Bis zum Wiedersehen im kommenden Jahr sollte das zu klären sein und vielleicht gibt es dann einen nächsten „etwas ungewöhnlichen Wettbewerb“ in Oulchy-le-Château.

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